Geschichte

Die Luisenhöhe ist nach der Prinzessin Luise von Preußen (*1838 Berlin; + 1923 Baden-Baden) der einzigen Tochter des Prinzen Wilhelm von Preußen und Frau des badischen Großherzogs Friedrich I. von Baden benannt.

  • 2022 geplante Fertigstellung und Wiedereröffnung (Frühjahr)

  • 2016 – 2019 Planung und Projektierung eines Gesundheits- und Naturresorts mit 61 Zimmern und 22 Suiten

  • 2015 Übernahme des Anwesens durch die Gesundheitsresort Schwarzwald Luisenhöhe GmbH & Co KG.

  • 2011 Kauf der Luisenhöhe durch Toni Schlegel, Planung eines Hotels mit Gastronomiebetrieb

  • 2006 geplante Appartementanlage gescheitert – Klinikstandort angedacht

  • 2006 Verkauf an einen Freiburger Gastronomen

  • 2003 Rückkauf durch die Friedhofsgenossenschaft Karlsruhe

  • Übernahme und Sanierung durch eine neue Pächterfamilie

  • 1980 Kauf des Hotels an die Friedhofsgärtnergesellschaft Karlsruhe

  • 1957 Wiedereröffnung als Hotel durch eine Stuttgarter Gastronomenfamilie

  • 1947 – 1952 Nutzung als Altersheim

  • 1945 wurde das Haus v. der französischen Besatzungsmacht requiriert und zu einer militärischen Verwaltungsstelle umfunktioniert

  • 1942 Hotel-Pension Luisenhöhe als Ensemble im Späthistorismus

  • 1908 wurde die Luisenhöhe als Erholungsheim nach vollständiger Zerstörung nach einem Brand 1906 wiederaufgebaut

  • 1896 als Kurhotel Luisenhöhe im Chalet-Stil erbaut


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